Deutsch-Französischer „Zwei-Länder-Wein“ und Bürokratie..!

Ja, den gibt es! Unser Pilger durchwandert gerade das Weinbaugebiet, da passt es auf eine Meldung hinzuweisen die heute (24.07.)in der Frankfurter Rundschau zu lesen ist.

Zwei Winzer, der eine aus Baden, der andere aus dem Elsaß, führen ein Projekt durch, dass „die Kooperation von badischen und elsässischen Winzern fördern und aufs absurd bürokratische EU-Weinrecht hinweisen“ soll. Dazu haben sie ihre Ernte aus 2007 vermischt und jeweils die Hälfte im heimischen Weinkeller zu ihrem Zwei-Länder-Wein verarbeitet. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt. Aber lesen Sie selbst unter unten stehendem Link. Viel Spaß.

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/?em_cnt=1372069&sid=24bb79f03bec4616c9a3ebfbbc53388f

Eine Antwort

  1. hm…wenn es doch als Zwei-Länder-Wein deklariert wird und darauf hingewiesen wird das sowohl Badische Trauben und elssässische Trauben verwendet wurden…was ist dann daran falsch und ein Fall für Staatsanwalt?

    Soll doch der Verbraucher entscheiden ob es seinem Geschmack entspricht!…

    Unserem Pilger wünsche ich ein angenehme Wanderung …..

    ♥ -lichst Bonafilia

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