Pascal kennenlernen…

Mein Name, Pascal Bérard, verrät es vielleicht, ich bin ein waschechter Franzose. Seit 1988 lebe ich in Deutschland, und das nicht von ungefähr an der Nahtstelle der berühmten Weinbauregionen des Rheingaus und Rheinhessens – in der urgemütlichen Wein-Stadt Mainz.

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Den Wein habe ich mit meinem Umzug nach Deutschland vom Hobby zum Beruf gemacht, arbeitete ich die ersten Jahre als Weinberater für ein französisches Weingut im Direktvertrieb.

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1997 machte ich mich dann endlich mit „Pascal Berard – Die Rebe“ selbständig , wie auch hier der Name erklärt: Das Kerngeschäft ist die Beschaffung und der Vertrieb exklusiver Weine, direkt aus meiner Heimat, von renommierten französischen Winzern die ich jährlich aufsuche, um die aktuellen Weine selbst zu kosten, um sicher zu sein, dass auch meine Kunden zufrieden sein werden.

Beliebt sind meine Weinproben im privaten Kreis mit ausgesuchten Weinen, Hintergrundinformationen über Lagen, Weingut, Wachstumsbedingungen, u.v.m. alles gewürzt mit kräftigem französischen Akzent -denn in Mainz hochdeutsch zu lernen hat bei mir nicht sonderlich gefruchtet. Der französische Akzent verrät wo ich her komme – und viele meiner Freunde sagen: das passt, das ist authentisch… also – wenn es nicht stört: voilà voilà…

Wünschen auch Sie sich eine Weinprobe zu Hause? Im Rhein-Main Gebiet komme ich herzlich gerne: Ich freue mich über Ihren Anruf (06131-614411) oder mail an pascal(at)die-rebe.de

4 Antworten

  1. Ich habe einen Artikel geschrieben:
    http://kaulwein.wordpress.com/2008/06/30/ein-weinfreund-auf-dem-jakobsweg/
    Ist es in Ordnung, die Bilder von Flickr zu verwenden?

    Gruß aus Mainz und gute Reise
    Andreas Kaul

  2. Einerseits beneide ich dich um deine Pilgerreise und andererseits bewundere ich dich dafür. Meine Kondition reicht bei weitem nicht aus und doch habe ich mir fest vorgenommen, einmal wenigstens ein Stück des Weges zu gehen!

    Vorerst begleite ich dich hier und freue mich an deinem Weblog!

    Liebe Grüße
    piri

    • Hallo Piri,

      Wenn du darauf achtest, wirklich nur das Nötigste dabei zu haben (6 bis max. 8kg Rucksackgewicht!), dann wirst du das schaffen!

      Lass dir am Anfang einfach genug Zeit, sei geduldig mit und liebevoll zu dir selbst und nimm dir – vor allem am Anfang – nur kurze Etappen vor (vielleicht am Anfang 10, allenfalls 15 km pro Tag, das reicht völlig).

      Die meisten Pilgerinnen und Pilger gehen nach ein paar Wochen 20 bis 25 km pro Tag. 30 Kilometer und mehr sind eine Ausnahme und nur bei sehr sportlichen Pilgern die Regel.

  3. hallo pascal ,
    sind sei 25.10.09wieder zurück im altag aber noch nicht da 95 tage waren doch eine lange zeit

    danke für die betreuung im convent
    liebe grüße
    maria und helmut

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