Coming soon …

ULTREIA
Heute morgen, Pascal kam auf (fast) baren Füssen zu Compostela! Er nahm an der Messe der Pilger teil, dann ist es wieder sofort zu den Stränden von Fisterra und Muxia, das Ende der alten Welt in Europa


Patrick
(Pascals Bruder)

Der Bestseller von Hape Kerkeling lag auf dem Camino…

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Das Buch von Hape K. lag in der Pilgerherberge von Ribadeo (Eingang zum Galizien).

Der Kerkeling Effect

der Kerkerling-Effekt : Statistik der Pilger nach Ursprungsland 2006 & 2007

die letzten Fünf Kilometer bin ich mit nackten Füssen gelaufen…

nein, ich bin noch nicht nach Compostela angekommen…

…und es war auch keinen Frommigkeitsanschlag von mir..!

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Nur zu wissen :

wer nach Santoña gehen will…

kommt ein schnellsten mit dem Schiffchebootchen von Laredo aus…

und dieses legt vom Ende von diesem langen Strand aus

die, die aus Compostela zu Fuss nach Hause zurücklaufen…

In diesem sich noch weiter entwickelnden Artikel möchte ich über diese Menschen schreiben, die -auf dem Weg zu Fuss aus Compostela zurückkommend– mir entgegengekommen sind…

Ab und zu kommen mir Menschen entgegen auf dem Weg, dir auf Ihrem Rückweg von Santiago de Compostela sind… Diese haben ein besonderes Blick… Haben sie Ihren Graal in Compostela gefunden ? Sind sie auf das Geheimnis des Jakobsweges gekommen? Was hat denen der Weg gegeben ? Schliesst sich peu à peu der Veränderungsprozess, ab, oder bleibt er voll im Gänge ? es wird ja gesagt, dass die Veränderungen, die der Jakobsweg iniziert, erst nachdem man wieder zu Hause ist, bemerkt werden…

Hier stelle ich ein paar dieser Menschen vor, mit dem zuletzt getroffenen beginnend :

Gestern im Bilbao getroffen und Heute früh beim Frühstück verabschiedet :

Bob aus Amsterdam

der Einer geht nach Compostela-der Anderer kommt daher...

der Einer geht nach Compostela-der Anderer kommt daher...

Bob ist 23 jahren alt und seit März zu Fuss nach Santiago gepilgert. Er ist auf dem Camino del Norte auf dem Rückweg nach Hause und möchtet der Küste entlang -vielleicht sogar in der Bretagne mit Etappe in der Abtei am Mont-Saint-Michel – weiterlaufen. Er freut sich schon auf diese 2 Monaten durch Frankreich. Sein Lieblingswort, das er dauernd von den Franzosen gehört hat, ist : „pas de problème !“ Es sind 7 Monate Wanderung eingeplant worden. Weiterlesen

Der Kerkeling Effekt

Eine Einladung flatterte unerwartet ins Haus, eine Überraschung für mich und eine Ehre dazu.

Sicher, Pascal hatte nach einem meiner Kommentare hier in seinem Blog mir in einer Email den Vorschlag gemacht, doch mal was zu schreiben. Schreiben tu ich eh jeden Tag, so dass ich den Aufruf erst gar nicht verstand. ER meinte nicht mein Blog, er meinte SEINS.

Lieber Pascal!

Vielen Dank für Dein Vertrauen, gerne komme ich deiner Aufforderung nach.

Nun eine Einladung in einem fremden Blog etwas zu schreiben bedeutet im Sinne des Hausherren zu agieren und sein Thema mit eigenen Ideen zu bereichern. Warum also ICH? Ich lese hier doch nur! Weiterlesen

… endlich im Weinland: Bergerac und Bordeaux, ich komme !

Am Montag 21 Juligerade ein Monat auf dem Jakobsweg!- durchquere ich den Fluss Dordogne.

Kurz vor dem Fluss lâufe ich durch die Weinbergen von Le Flaix (AOC Bergerac), dann nach Übernachtung im Port Sainte Foy (ich empfehle die Besichtigung des Wein- und Flusstransport-Museums), überquere ich in Morgengrauen die Dordogne und trete in BordeauxSainte-Foy Gebiet ein. Weiterlesen

Weltrecord: jeden Tag ein Marathon auf dem Jakobsweg…

Gestern kam er mir entgegen : rennend, nur leicht bekleidet aber mit 5 Litern Wasser im Rucksack (Camel-Bag), einem Garmin-Navi als Armbanduhr, einem Versorgungsgurtel, einem Stock in der Hand, einem Stetson-Hut auf dem Kopf und einem kleinen roten Halstuch…

Michel Drygalski kommt rennend aus Compostela zurück: jeden Tag läuft er eine Etappe mit der mindestlänge eines Marathons (42,2 km). Am 29. Märs aus Charleroi (Belgien) losgelaufen, ist er nach Compostela, und dann nach Porto gerannt… und jetzt nach Hause zurück; Michel ist 64 Jahren alt und läuft um ein doppeltes Welt-Record:

– Lauf von 121 Marathonen am darauf folgenden Tagen (insgesamt mehr als 5000 kms)

– und dies auf dem Jakobsweg (niemand ist schon den Jakobsweg hin und zurück in Marathon-Etappen gelaufen)

Seine Frau Nicole folgt mit dem Auto und versorgt den Hochleistungssportler…

Artikel über Michel in der franz. Zeitung der Champagne